Author

Philipp Alexander

Browsing

Welche Laufgeschwindigkeit solltest du beim Joggen und Laufen an den Tag legen? Ist es ausreichend mit 5 km/h herumzujoggen, sollte man doch lieber 10 km/h erreichen oder sind sogar 15 km/h erstrebenswert? Wir klären dich hier über das optimale Lauftempo auf und geben dir Tipps, wie du deine Geschwindigkeit steigern kannst.

Das wichtigste zuerst: Es gibt kein optimales Lauftempo. Welche Geschwindigkeit du beim Laufen erreichst, hängt von deiner persönlichen Fitness und deinen Zielen ab. Ein Laufanfänger wählt selbstverständlich ein anderes Lauftempo als ein erfahrener Marathonläufer.

Musst du deine Kondition erst aufbauen oder hast du schon eine Grundlagenausdauer aufgebaut? Bist du sportlich oder übergewichtig? Welche Strecken läufst du? Bist du jung oder alt? Fragen über Fragen…

Eine konkrete Km/h-Anzahl können wir dir hier deswegen nicht nennen, wir können dir nur raten, auf deinen Puls zu hören, wenn du die richtige Geschwindigkeit für dich herausfinden willst. Denn deine Herzfrequenz belügt dich nie.

Wenn dir unklar ist, wie schnell du im Training bist, kannst du den PACE (Minute pro Kilometer) und die km/h mit unserem PACE-Rechner ermitteln. Du musst nur die zurückgelegte Strecke in Kilometern und deine Trainingszeit wissen:

Wasser ist ein Lebenselixier

Das Wasser ist unser Lebenselixier und ein wichtiges Transportmittel in Ihrem Organismus. Im menschlichen Körper ist der Wassergehalt etwa 50 bis 60 Prozent. Wasser sorgt dafür, dass Ihr Blut fließen kann und über den Urin werden dann die Giftstoffe ausgeschieden. Allgemein können Sie Ihre Leistungsfähigkeit mit Wasser deutlich erhöhen. Ein Flüssigkeitsmangel hingegen kann zu Leistungseinbußen führen. Das regelmäßige Trinken ist nicht nur beim Sport daher unerlässlich.

Der Grund, warum sogar Coca-Cola erwägt, ein CBD-Getränk in sein Sortiment aufzunehmen liegt daran, das CBD gerade ein Momentum in der Wellness-Welt erlebt. Cannabidiol, kurz CBD, ist eine nicht-psychoaktive Verbindung, die aus Cannabis gewonnen wird und es wurde auch schnell wegen seiner angeblichen gesundheitlichen Vorteile bekannt. Während CBD derzeit in nur einigen Bundesstaaten der USA legal ist, haben viele Länder der EU und auch Kanada den CBD-Trend voll und ganz begrüßt und es scheint so, als würden sich die Gezeiten der Gesetzgebung dahingehend ändern, dass CBD in verschiedenen Produkten in Apotheken angeboten werden könnte. Als Läufer stellt sich hierbei die Frage, wie weit es Sinn ergibt, CBD in Form von Pillen, Cremen, Ölen oder sogar als Nahrungsergänzung in Smoothies zu verwenden.

Laufen ist ein wunderbarer Sport – aber wer nur läuft, setzt sich auf Dauer einseitigen Belastungen aus. Als Ausgleich zum Laufen ist Yoga besonders empfehlenswert. Warum das so ist und wie du mit Yoga deine Laufleistung steigerst, liest du in diesem Artikel.

Du trainierst auf einen wichtigen Wettkampf, deinen ersten Marathon oder willst einfach nur deine Performance verbessern? Dann solltest du nicht den Fehler machen und denken, dass du einfach so viel wie möglich laufen solltest. Ja, natürlich verbessert häufiges Laufen deine Leistung. Aber Laufen ist auch ein sehr gleichförmiger Sport. Deshalb musst du dir unbedingt einen Ausgleich suchen – sonst kommt es schnell zu Überlastung von einzelnen Muskelgruppen.

In diesem Artikel wollen wir dir Yoga als perfekte Ergänzung zum Laufen empfehlen. Du assoziierst Yoga nur mit jungen Hipster-Mädchen, die für das perfekte Instagram-Foto mal schnell den „Baum“ im Sonnenuntergang machen? Dann solltest du unbedingt weiterlesen. Denn Yoga ist eine sehr herausfordernde Sportart, die dich zu einem besseren Läufer machen wird. Die folgenden 7 Gründe zeigen, warum ein regelmäßiges „Omm“ dein Lauftraining bereichert.

Viele Leute fühlen sich erschöpft… Sie haben Probleme aus dem Bett zu kommen. Sie müssen Unmengen an Kaffee trinken,  damit Ihnen in der Vorlesung oder am Arbeitsplatz nicht die Augen zufallen. Sie fühlen sich zu schlapp, um Sport zu treiben

Müdigkeit, Schlappheit & Antriebslosigkeit sind Volkskrankheiten der modernen Welt . Doch woran liegt das und was können wir dagegen machen?

Müdigkeit kann viele Ursachen haben: Nur in den wenigsten Fällen ist eine Krankheit dafür verantwortlich. Sollte die Schlappheit anhalten und du  keine Verbesserung deiner Situation feststelle können, empfehlen wir dir dennoch einen Arztbesuch. Möglicherweise sind eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Eisenmangel oder eine andere Erkrankung für deine Schlappheit verantwortlich.

Das ist jedoch eher die Ausnahme, denn die Mehrheit der Gesellschaft ist schlicht wegen ihres Lebensstils antriebslos: Deswegen bin ich mir sicher, dass du davon profitieren wirst, die Ursache deiner Müdigkeit zu identifizieren. Die folgende Auflistung fasst mehr als 10 Tipps zusammen, mit denen du in den meisten Fällen Müdigkeit, Schlappheit sowie Antriebslosigkeit erfolgreich bekämpfen kannst.

Du tragst  eine Sehhilfe und liebst Sport? Im folgenden Artikel zeige ich dir, wie du trotz Brille, bedenkenlos deine Laufen oder andere Sportarten treiben kannst.

Brille beim Laufen: Muss das wirklich sein?

Wer eine starke Sehschwäche hat, der kann auch beim Laufen nicht auf eine Sehhilfe verzichten. Damit die Brille nicht  verrutscht oder sogar auf den Boden fällt, solltest du entsprechende Vorkehrungen treffen. Spezielle, elastische Bänder(Brillenbänder)  können dabei helfen, die Brille an Ort und Stelle zu halten. Zudem solltest du darauf achten, dass sowohl das Gestell als auch die Gläser möglichst leicht sind.  Idealerweise kaufst du dir eine spezielle Sportbrille. Diese weisen idealerweise die folgenden Eigenschaften auf:

Ein Marathon ist eines der herausforderndsten Sportereignisse für den menschlichen Körper. Eine Strecke von knapp mehr als 42 Kilometern in einem hohen Tempo zu Fuß zu bewältigen, bringt die meisten Menschen an Ihre Grenze. Und dennoch gehört der Marathon zu den Massenevents in vielen Städten auf der ganzen Welt. Hinzu kommen Marathonläufe, die unter extremen Bedingungen stattfinden und den Sportlern alles abverlangen. Die zehn spannendsten Läufe der Welt werden im folgenden Artikel vorgestellt.

Atemberaubende Massenveranstaltungen in Großstädten

Ein Marathon in großen Weltstädten ist eine Massenveranstaltung, zu der Millionen Menschen pilgern. Die Teilnehmerzahlen an Marathonis beträgt nicht selten mehrere zehntausend Läufer. Zu den Teilnehmern gehören Amateure genauso, wie die absolute Weltspitze.

Am 03.11.2019 steigt der New York Marathon. Etwa 50.000 Marathonis treten in den Schluchten der Hochhäuser um den Kampf gegen die Uhr an. Alle New Yorker Stadtbezirke werden nach dem Start auf Staten Island durchlaufen. Der Marathon findet seit dem Jahr 1970 jährlich statt und erfreut sich größter Beliebtheit.

Traditionell liegt das Ziel der Strecke im berühmten Central Park. Wer sich selbst gerade auf einen Marathon vorbereitet, kann bei ExpertenTesten die aktuell beliebtesten Laufuhren online vergleichen, um sein Training zu optimieren. Vielleicht geht es dann schon bald zum traditionsreichsten Marathon der Welt in Boston.

Boston und London mit langer Marathon-Geschichte

Bis ins Jahr 1897 reichen die Siegerlisten des Bostonmarathons zurück. Startort für den Lauf ist Hopkinton, ehe es über eine hügelige Strecke bis nach Boston geht. Nachdem der Heartbreak Hill gemeistert wurde, geht es anschließend 8 Kilometer bergab ins Ziel.

Die Ausgabe 2019 fand am 15. April statt. Es gewann Lawrence Cherono aus Kenia bei den Männern, und Worknesh Degefa aus Äthiopien bei den Frauen. Beide blieben etwa vier Minuten über Streckenrekord. Ein riesiger Marathon auf europäischem Boden findet in London statt.

Der Lauf wird von vielen Sportlern als Charityveranstaltung genutzt, bei dem sie Spenden sammeln. Die Strecke gilt als schnell, weshalb in der britischen Hauptstadt bereits viele Rekorde zustande kamen. Der London-Marathon 2019 wurde vom kenianischen Olympiasieger Eliud Kipchoge in einer Fabelzeit von 2:02:37 Stunden gelaufen, was Rekord für London war. Bei den Frauen gewann Brigid Kosgei, ebenfalls aus Kenia, in 2:18:20 Stunden.

Die Natur im Fokus

Viele Marathonstrecken finden unter extremen Bedingungen statt und steigern somit die Schwierigkeit des Laufens noch einmal deutlich. Diese Marathons, die in Wüsten, über Eismeeren oder im Dschungel stattfinden, sind nur für Extremsportler geeignet. Eine dieser Extremstrecken führt durch die Sahara.

Der Sahara-Marathon in Algerien ist ein Charitylauf und erinnert an das Volk der Saharawi, die unter Extrembedingungen im algerischen Exil leben. Die etwa hundert Teilnehmer des Laufs sind in den Hütten der Saharawi untergebracht.

Die Wegstrecke ist mit Flaggen gezeichnet und alle drei Kilometer steht eine Wasserquelle zur Verfügung. Der Sahara-Marathon 2019 fand bereits am 27.02. statt. Bei den Männern gewann John Jonatan Falen aus Schweden in einer Zeit von 2:52:45 Stunden, welche trotz dieser Bedingungen nur 50 Minuten über dem Weltrekord liegt. Bei den Damen konnte sich Li Edqvist durchsetzen. Sie benötigte gut 4,5 Stunden.

Klirrende Kälte und drückende Hitze

Ein zweiter Extremmarathon führt durch die Kälte und findet am Nordmeer statt. Ein Marathon auf dem ewigen Eis, einzigartig auf der Welt. Beim nördlichsten Marathon der Erde können Temperaturen von minus 40 Grad herrschen. Dazu ist das Gelände sehr hügelig und die Läufer müssen immer wieder durch dicke Schneeschichten stapfen. Das Ziel befindet sich auf dem geografischen Nordpol.

Die Strecke wird von Jägern bewacht, um vor Eisbären zu schützen. Die Ausgabe 2019 konnte nicht stattfinden, sodass sich die Kältefans auf den 13.04.2020 freuen dürfen.

Ein dritter Extremmarathon findet im Dschungel statt. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 99 Prozent und fast unerträglicher Hitze ist dies kein klassischer Marathon. In sieben Tagen müssen die Teilnehmer 200 Kilometer zurücklegen. Es wird als Team gelaufen und die Läufer verpflegen sich selbst. So geht es eine Woche durch den Dschungel und widrige Sümpfe, sowie über wilde Flüsse und bemooste Hügel. Der Marathon findet alle drei Jahre statt, zunächst am 10.02.2020 in Belize.

Marathonstrecken vor spektakulärer Kulisse

Viele Marathonläufe haben sich besondere Sehenswürdigkeiten zum Motto gemacht. Ein Berg steht beim Zermatt-Marathon im Vordergrund. Den Schweizer Gipfel hinauf müssen knapp 2.000 Höhenmeter bewältigt werden. Die Strecke führt von St. Niklaus bis nach Gornergrat auf 3.135 Meter Höhe.

Im Juli 2019 gewann der deutsche Benedikt Hoffmann auf dem Matterhorn. Er benötigte für die gut 42 Kilometer 3:04:59 Stunden. Bei den Damen war die Französin Aline Camboulives in 3:50:00 Stunden Schnellste.

Ein Marathon mit tierischem Charakter ist der Big-Five-Lauf im Entabeni-Reservat in Südafrika. Die Läufer sind von Rangern bewacht, werden für die Gefahren aber durch den Anblick von Elefanten, Giraffen, Löwen und weiteren Großtieren entschädigt. Den Marathon 2019 gewann Vincent Dussault aus Kanada in 3:40:13 Stunden. Bei den Frauen war es die einheimische Sarah Silber mit 4:06:49 Stunden.

Während der Läufe Geschichte spüren

Ein spannender Marathon im Reich der Mitte verläuft über und entlang der Großen Mauer. Die Läufer wandeln auf traditionsreichen Wegen und besuchen alte Dörfer der Chinesen. 5.164 Stufen sind bei diesem Marathon inklusive. Gewinner in 2019 war der Australier Douglas Wilson in 3:25:25 Stunden. Gewinnerin die US-Amerikanerin Kali Cavey in 4:11:58 Stunden.

Ein vierter Lauf, der an dieser Stelle vorgestellt sei, findet in Deutschland statt. Beim Königsschlösser Romantik Marathon laufen die Marathonis am Fuße der Alpen durch das wunderschöne Allgäu. Die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau sind immer im Blick. Sieger in diesem Jahr war der Russe Ivan Bubnov in 2:30:47 Stunden. Bei den Damen siegte in einer Zeit von 3:05:51 Stunden die Rumänin Maria Veliscu.

Jedes Finish ist ein Gewinn

Es spielt keine Rolle, welche Zeit am Ende eines Marathons steht, da alleine der Zieleinlauf schon ein Gewinn ist. 42,195 Kilometer zu Fuß und im Kampf gegen die Uhr ist ein Erlebnis, für das sich all die Vorbereitungen und Qualen lohnen. Die Teilnahme an ganz besonderen Marathonläufen, die die Extremsportler teilweise an die entlegensten Orte der Welt führen, sind Erfahrungen, welche die Marathonis lebenslang nicht vergessen werden.

Viele Läufer leiden nach (oder während) des Joggens oder Laufens unter Hüftschmerzen, die mal mehr, mal weniger ausgeprägt auftreten können.

Wie immer gilt natürlich, dass es sich bei Schmerzen um ein Signal des Körpers handelt, welches nicht ignoriert werden sollte. Doch worin liegen eigentlich die Ursachen für das unbequeme Ziepen, Reißen oder Drücken?

Leider gilt, dass die Gründe für Hüftschmerzen beim Joggen extrem vielseitig sein können. Eine „Generaldiagnose“ gibt es nicht. Sollten die Schmerzen über einen längeren Zeitraum hinweg anhalten bzw. immer wieder kommen, ist der Ganz zum Facharzt unausweichlich. Wer jedoch sein eigenes Laufverhalten beobachtet und das Auftreten der Schmerzen dokumentiert, erkennt vielleicht schnell die Ursache seines Problems.

Allgemeine Infos zum Thema Hüftschmerzen bei Joggern

Bei der Annahme, bei Hüftschmerzen handele es sich um ein Leiden, von dem ausschließlich ältere Menschen betroffen seien, handelt es sich um einen Trugschluss. Vielmehr treten die Beschwerden unabhängig vom Alter auf. Noch dazu muss der Schmerz sich nicht nur auf die Hüfte beschränken, sondern kann auch in andere Bereiche des Bewegungsapparates ausstrahlen.

Klassische Auslöser für Hüftschmerzen beim Joggen

Wer joggen oder laufen geht und unter Hüftschmerzen leidet, kann oft eine Verbindung zwischen der Bewegung und den Beschwerden ziehen. Denn: gerade beim Joggen werden die Gelenke (dementsprechend auch die Hüfte) stark belastet. Dies gilt vor allem dann, wenn vornehmlich auf Asphalt gelaufen wird.

Gründe für die Beschwerden lassen sich dann unter anderem in…:

ausfindig machen. Manchmal begünstigen sich die verschiedenen Faktoren auch gegenseitig. Wichtig ist es in jedem Fall, frühzeitig zu reagieren. Denn: Hüftschmerzen, die ignoriert werden, können die Ursache für bleibende Schäden am Bewegungsapparat werden.

Hüftschmerzen durch falsches Laufen

Um Hüftschmerzen vorbeugen zu können, ist es unter anderem wichtig, auf das passende Schuhwerk zu setzen. Im Idealfall entscheidet sich der Läufer für einen Schuh, der es dem Fuß ermöglicht, auf natürliche Weise abzurollen. Ist dies nicht möglich, zeigen sich die schmerzhaften Auswirkungen oft im Hüftbereich.

Auch die Laufstrecke ist beim Vorbeugen von Hüftschmerzen entscheidend. Wer hier -im wahrsten Sinne des Wortes- schonend unterwegs sein möchte, entscheidet sich für einen ebenen, aber weichen Boden, wie er oft auf Waldwegen zu finden ist.

Ein weiterer, „beliebter“ Fehler: ein Verzicht auf das Aufwärmen. Es braucht in der Regel kein ausgiebiges Aufwärmprogramm, um seine Muskeln auf eine Joggingeinheit vorzubereiten. Dennoch sollte nie auf das Aufwärmen und den „Cool Down“ verzichtet werden! Autofans würden ihren Wagen immerhin auch nicht im Kaltstart von 0 auf 100 scheuchen.

Medizinische Ursachen für Hüftschmerzen beim Laufen

Neben klassischen Überlastungserscheinungen können Hüftschmerzen beim Laufen unter anderem auch durch physische Ursachen hervorgerufen werden.

Unter anderem können…:

  • eine Entzündung des Schleimbeutels
  • ein Trauma
  • Rückenprobleme
  • eine Hüftarthritis
  • Probleme mit der Hüft- und Oberschenkelmuskulatur
  • Nervenkompressionen
  • Fehlstellungen
  • ein Bandscheibenvorfall

und Co. für die Beschwerden verantwortlich sein. Hier kann nur der Arzt mit einer entsprechend angepassten Behandlung weiterhelfen. Von einer Selbstmedikation und Heilungsideen in Eigenregie ist unbedingt abzusehen.

Wie können Hüftschmerzen behandelt werden?

Hüftschmerzen sollten nie ignoriert werden. Klassischerweise können die Beschwerden zwar an der Hüfte auftreten, ihren Ursprung jedoch woanders, zum Beispiel im Rücken oder in den Oberschenkeln haben.

Um jedoch weiteren Verletzungen vorzubeugen, ist es wichtig, eine Trainingspause einzulegen und zunächst die Ursache für das Problem ausfindig zu machen. Manchmal verschwinden die Beschwerden durch diese „Zwangspause“ von allein.

Kommen sie jedoch wieder, müssen andere, teilweise schwerwiegendere Ursachen unbedingt vom Fachmann ausgeschlossen werden.

Der behandelnde Arzt untersucht unter anderem das Hüft- und das Kniegelenk, die Wirbelsäule und die Nerven. Je nach Ursache behandelt er dann weiter.

Liegt beispielsweise eine Infektion vor, wird in der Regel Antibiotika verordnet. Auch Schmerzmedikamente können dabei helfen, die Zeit der Heilung erträglicher zu gestalten. (Wichtig! Auch passionierte Läufer sollten nie unter Schmerzmedikamenten laufen gehen, da die Signale des Körpers gedämpft werden und das Risiko für weitere Schäden und Verletzungen steigen kann!)

Wer sich weiterhin bewegen möchte, sollte auf gelenkschonende Sportarten in Form von Schwimmen und Radfahren (sofern möglich) setzen.

Sollte sich im Zuge der Diagnose zeigen, dass Fehlstellungen an der Hüfte vorliegen, muss natürlich ebenfalls nicht komplett auf Sport verzichtet werden. Der Facharzt berät gern darüber, welche Bewegungsalternativen zum Joggen zur Verfügung stehen.

Kurz: die Art der Behandlung, die im Zusammenhang mit Hüftschmerzen beim bzw. nach dem Joggen empfohlen wird, ist von der jeweiligen Ursache abhängig. Wer nach dem Pausieren wieder in seinen Trainingsalltag startet, sollte diesen -sofern die Ursache hier lag- optimieren.

Das bedeutet…:

  • am besten auf mehrere Laufschuhe zurückgreifen und immer wieder wechseln
  • nicht nur auf Asphalt joggen
  • regelmäßige Pausen einlegen
  • Überlastungen vorbeugen
  • vor und nach dem Training dehnen.

Und vor allem: erst dann wieder mit dem Joggen anfangen, wenn die Beschwerden gelindert und die Ursache durch einen Fachmann bestätigt wurde! Ein vorzeitiger Start kann die Heilung ansonsten deutlich verzögern.

Bodybuilding für große Muskeln, Powerlifting für enorme Stärke und Lauftraining für eine athletische Ausdauer – oftmals konzentrieren sich die einzelnen Disziplinen nur auf einen Teilaspekt der körperlichen Fitness. Als Kampfsportler hingegen ist es essenziell, dass Ästhetik und Leistung vereint werden. Dies gilt für Karate, Judo, Taekwondo, Jiu Jitsu und sämtliche andere Kampfsportarten gleichermaßen. Ansonsten kommt die Quittung in Form von schmerzhaften Schlägen sofort. Doch wie bringen Sie in Ihrer Passion die maximale Performance?

Die Vorteile einer erhöhten Ausdauer

Neben den gesundheitlichen Vorteilen, wie einem verringerten Herzinfarktrisiko und einer erhöhten Stressresistenz profitieren Kampfsportler besonders von einer erhöhten Sauerstoffaufnahme der Muskeln. Dies erlaubt es, länger in einem Kampf durchzuhalten.

Das richtige Ausdauertraining wählen

An einen Kampfsportathleten werden extreme Anforderungen gestellt; um diesen gerecht zu werden, sollte der Trainingsplan mehr als nur simples Lauftraining umfassen. Auch andere Sportler sollten sich vom facettenreichen Training eines Kampfsportlers inspirieren lassen – nur so kommen sie auf das nächste Level. Deshalb sollten Sie Ihr Workout am besten so gestalten, dass Ausdauer, Koordination, Kraft, Mobilität und Schnelligkeit kombiniert werden.

Die Auswahl der optimalen Übungen ist dabei genauso wichtig wie das passende Trainingssystem. Zahlreiche Trainingssysteme versprechen, die Lösung aller Probleme zu sein und versuchen mit leeren Versprechungen zu locken. Dabei muss man für eine Steigerung seiner Ausdauer nicht tief in die Tasche greifen.

Wer es klassisch und einfach bevorzugt, sollte jeden zweiten Tag laufen, Schwimmen oder Rad fahren. Anfänger beginnen mit 30 Minuten und steigern sich langsam.

Warum klassisches Krafttraining bei Kampfsportlern so unbeliebt ist

Bereits lange hält sich der Mythos, dass Krafttraining unbeweglich mache und kontraproduktiv für den Kampfsport sei. Wird es jedoch richtig ausgeführt, kann es unterstützend in allen Fitnessbereichen eingesetzt werden. Hierzu sollten nur sehr kurze Pausen eingelegt werden (maximal 30 Sekunden) und im hohen Wiederholungsbereich, also ab 20 Wiederholungen, trainiert werden. Darüber hinaus ist eine explosive Übungsausführung empfehlenswert, denn auch hier ist es zielführend, die Herzfrequenz möglichst lange oben zu halten.

Das sogenannte Hypertrophie-Training, das mit sechs bis zwölf Wiederholungen durchgeführt wird, ist tatsächlich nicht sonderlich förderlich für einen Kampfsportler. Dadurch erhöht sich das Körpergewicht nur unnötig und die Schnelligkeit leidet darunter.

Nur wenig Zeit zur Verfügung? Ausdauertraining mal anders

Eine besonders effiziente Methode ist das High Intensity Interval Training (HIIT), das für Einsteiger als auch Profis geeignet ist. Hier stellt man seine Übungen nach Bedarf selbst zusammen und jagt seinen Puls mit intensiven Trainingseinheiten gefolgt von kurzen Pause-Einheiten in die Höhe. Gerade im Sommer eine willkommene Alternative zum Fitnessstudio, denn besonders Übungen ohne Geräte lassen sich hervorragend kombinieren. Netter Nebeneffekt des HIIT: Überschüssiges Fett wird ebenfalls effektiv verbrannt.

Außerdem reichen 10 – 15 Minuten bei maximaler Anstrengung absolut aus, um einen Trainingseffekt für den gesamten Körper zu erzielen. Je nach Fitnesslevel betragen die Belastungsphasen 45 – 60 Sekunden und die Pausen 15 – 30 Sekunden. Als Fortgeschrittener empfiehlt es sich zur Intensivierung der Einheiten Gewichtsmanschetten oder eine Gewichtsweste, die man in einem Kampfsport-Shop erwerben kann, zu benutzen.

Ein Trainingsplan mit jeweils 15 Sekunden Pause zwischen den Übungen und 60 Sekunden Belastung könnte so aussehen:

  1. Aufwärmen mit Hampelmännern
  2. Schattenboxen
  3. Burpees
  4. Seilspringen
  5. Liegestütze
  6. Kniebeugen
  7. Russian Twist
  8. Mountain Climbers

Natürlich kann jede Übung mit einer anderen ersetzt werden. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Jedoch sind bis zu fünf Durchgänge empfehlenswert. Die kurzen, aber intensiven Belastungseinheiten kommen einem Kampf im Ring sehr nahe – so kämpft man, wie man trainiert.

Fit bleiben auf Reisen?  Ob das ein schweres oder leichtes Unterfangen ist, hängt wohl davon ab, welche Art von Reise du machst:

Verbringst du zwei Wochen im All-Inklusive-Club und lässt dir die Sonne auf den Bauch scheinen, wirst du am Ende des Urlaubs klarerweise mit einem Schwimmreifen um den Bauch  nach Hause kommen.

Die meisten Urlaube sind jedoch aktiver (So manche Leute bewegen sich zum Beispiel im Urlaub mehr als daheim). Wer eine fremde Stadt besichtigt, ist nicht selten mehr als 20 Kilometer am Tag unterwegs und natürlich kannst du im Urlaub eine Menge an sportlichen Aktivitäten einplanen, die du daheim gar nicht durchführen kannst: Surfen, Skifahren, Mountainbiken, Trekking und so weiter.

Und wenn du Lust hast, kannst du den Urlaub selbst als Extremsportaktivität anlegen: Vor einigen Wochen kam ich in Spanien zum Beispiel mit einem Typen ins Gespräch, der mit dem Fahrrad aus seinem Heimatdorf in Österreich bis nach Spanien gefahren ist und vier Wochen lang jeden Tag 100 Kilometer zurückgelegt hat.

Die ersten Tage waren echt heftig und ich hatte die ganze Zeit Muskelkater, inzwischen hat sich mein Körper aber ans Fahrradfahren gewöhnt und ich spüre am Abend nichts mehr“.

Das größte Problem haben vermutlich Leute, die eine feste Sportroutine haben, oder auf ein Ziel hinarbeiten. Wer in einer Routine drinnen ist, will sie nicht unterbrechen, und wer zum Beispiel auf einen Marathon hintrainiert, will natürlich nicht den ganzen Trainingsplan wegen einer Woche Urlaub über den Haufen werfen.

1. Krafttraining auf Reisen

Die meisten Hotels haben Krafträume, wo du Gewichte stemmen kannst. Solltets du aber zum Beispiel in einem Ferienapartment wohnen, kannst du noch immer eine Tageskarte bei einem Fitnessstudio einlösen. Ansonsten empfehle ich dir auf Körpergewichtsübungen zu setzen: Liegestützen, Klimmzüge oder Dips lassen sich überall durchführen. Schau dir dazu am besten meinen Artikel zum Thema Körpergewichtsübungen an.

2. Laufen gehen im Urlaub

Der große Vorteil des Laufsports ist, dass er sich überall durchführen lässt. Laufschuhe solltest du sowieso auf Reisen mitnehmen, da sie doch deutlich bequemer als normale Straßenschuhe sind, wenn du lange Sightseeingstrecken zurücklegen musst. Schau dir am besten schon vor der Anreise an, wo du besten Parks und Strecken für deine Laufrunden sind. Ich empfehle dir auch, deine Unterkunft so zu planen, dass du dein Lautraining nicht im Stadtverkehr drehen musst.

3. Springschnurspringen für unterwegs

Im Grunde musst du im Urlaub  keine Trainingsgeräte mitnehmen. Mit einer Ausnahme: Springseile sind billig zu kaufen, vielseitig anwendbar und können überall mitgenommen werden. Dadurch eignen sie sich auch dazu, im Urlaub als Trainingstool eingepackt zu werden. Es wird außerdem gesagt, dass 10 Minuten Seilspringen ebenso wirksam sind wie 30 Minuten Joggen.  Workouts mit dem Springseil sind deshalb perfekt, wenn du nur wenig Zeit hast und nicht viele Sachen im Gepäck mitschleppen willst

4. Fahrradfahren im Urlaub

Eine fremde Stadt erforscht du am besten nicht zu Fuß. Mit einem Fahrrad kommst du viel schneller herum und kannst viel weitere Strecken zurücklegen. Die meisten Städte bieten inzwischen ein City-Bike-System an, wo du dich einfach nur anmelden musst und dann für einen kleinen Obolus mit einem der Stadträder heurmfahren kannst.

So praktisch diese Systeme auch sind, kann ich sie nicht uneingeschränkt empfehlen: Die Fahrräder sind meistens schwer, langsam und unbequem. Aus diesem Grund gehe ich inzwischen meistens zum Fahrradverleih. Oft zahlt man dort nur geringfügig mehr (Letztens in Valencia ungefähr € 15 am Tag), bekommt dann aber ein viel besseres Fahrrad bereitgestellt.

5. Yoga auf ReisenYoga ist ebenfalls eine Sache, die sich überall durchführen lässt (Theoretisch benötigst du nicht einmal eine Yogamatte, praktisch ist es mit Matte jedoch angenehmer). Ich empfehle Reisenden sich auf Plattformen wie meetup.com umzuschauen, wenn sie in einer neuen Stadt angekommen sind. Dort werden sehr oft güstige Yogaevents angeboten, aber auch andere Sportveranstaltungen.


Dieser Beitrag ist teil meiner Blogparade “Fit bleiben auf Reisen”.

Ich bedanke mich bei den folgenden Bloggern für ihre Teilnahme:

1. Andreas von Travelbloke: Fit bleiben auf Flügen

2. Jan von Simplefit: 10 Tipps um auf Reisen fit zu bleiben

3. Gitti von Comebackmitbackpack : Yoga auf Reisen

4. Gina von 2onthego: Wie bleibe ich fit auf Reisen

5. Birte von Waitinghappiness: Wie du auch unterwegs Sport machst

6. Tatjana von Meintriathlon: Laufen im Urlaub

7. Lisa von Imprintmytravel: Gesund und Fit auf Reisen

8. Alexander von Elegant Resorts: Fit bleiben auf Reisen

9. Isabell von Laufspatz: Erst das Training, dann das Bier…. oder: wie man im Urlaub zumindest so in Form bleibt, dass man nicht vom Barhocker fällt

10. Daniel von Sportinsider: Fitness im Urlaub: Einfaches Training ohne Geräte auf Reisen

11. Andreas von Pilatesanleitung: 5 Pilates Übungen, die Du entspannt auf Reisen machen kannst

12. Kate von katetravels: Yoga im Urlaub

13. Steffi von sy-yemanja: Fitness auf Reisen und an Board

14. Veronika von Smilesnapandtravel: 5 Tipps wie du dich auch im Urlaub zum Sport motivieren kannst 

Ich freue mich schon auf deinen Beitrag!

Sportliche Grüße,

Philipp und das Team von Marathon-Vorbereitung