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Der Grund, warum sogar Coca-Cola erwägt, ein CBD-Getränk in sein Sortiment aufzunehmen liegt daran, das CBD gerade ein Momentum in der Wellness-Welt erlebt. Cannabidiol, kurz CBD, ist eine nicht-psychoaktive Verbindung, die aus Cannabis gewonnen wird und es wurde auch schnell wegen seiner angeblichen gesundheitlichen Vorteile bekannt. Während CBD derzeit in nur einigen Bundesstaaten der USA legal ist, haben viele Länder der EU und auch Kanada den CBD-Trend voll und ganz begrüßt und es scheint so, als würden sich die Gezeiten der Gesetzgebung dahingehend ändern, dass CBD in verschiedenen Produkten in Apotheken angeboten werden könnte. Als Läufer stellt sich hierbei die Frage, wie weit es Sinn ergibt, CBD in Form von Pillen, Cremen, Ölen oder sogar als Nahrungsergänzung in Smoothies zu verwenden.

Der Mikronährstoff Ubiquinol füllt deine Energiereserven wieder auf

Jeder Sportler kennt das Gefühl im Training zu stagnieren und nicht weiterzukommen, wie man es sich wünscht. Wenn die Trainingseinheiten stimmen, kann das oft an der Ernährung liegen. Dem Körper fehlen trotz gesunder und ausgewogener Ernährung die notwendigen Nährstoffe, um optimal zu regenerieren. Der körpereigene Mikronährstoff Ubiquinol spielt hierbei eine wichtige Rolle, da er an 95 Prozent der Energiegewinnungsprozesse in unserem Körper beteiligt ist und in jeder Zelle vorkommt.

Das heißt: Ohne ausreichend Ubiquinol, wird es schwierig, im Training besser zu werden.

Die Natur macht uns dabei einen Strich durch die Rechnung: Bereits ab 25 Jahren geht die Stoffwechselaktivität des Körpers zurück. Mit zunehmenden Alter und unter starker Belastung wie intensivem Training geht die körpereigene Ubiquinol-Produktion zurück. Auch Krankheiten oder anhaltender Stress sorgen für einen Mangel, der sich in Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Muskelproblemen äußern kann. Auf einmal fällt es schwer, an alte Trainingsleistungen anzuknüpfen. Eine gezielte Nahrungsergänzung mit Ubiquinol kann dem entgegenwirken.

Geprüfte Qualität, kein Doping

Forschungen zeigen, dass die tägliche Ubiquinol-Einnahme eine direkte leistungssteigernde Wirkung erzielen kann:

  1. Außerdem gehen trainingsbedingte Mikroverletzungen des Muskelgewebes zurück und verheilen schneller, was die Regeneration verbessert
  2. Durch seine antioxidative Fähigkeit wirkt Ubiquinol zudem als Radikalfänger und schützt die Zellen vor reaktiven Sauerstoffverbindungen, die im Sport vermehrt gebildet werden.
  3. Das sorgt beispielsweise für ein starkes Immunsystem. Die Deutsche Sporthochschule verzeichnet den Mikronährstoff Ubiquinol auf der „Kölner Liste®“, somit ist es kein Dopingmittel. Von zahlreichen Profi-Sportlern und sogar Nationalmannschaften ist bekannt, dass dort Ubiquinol als regelmäßige Nahrungsergänzung eingesetzt wird.

Ubiquinol für die Marathon-Vorbereitung

Die Läufer Markus und Svenja von laufenhilft.de haben uns von ihrer Marathon-Vorbereitung erzählt: „Um sich auf einen Langstreckenlauf optimal vorzubereiten, bedarf es gezielter Trainingspläne. Die Regenerationszeit ist ausschlaggebend, denn nur durch Erholung wird man schneller und stärker. Ernährung spielt dabei eine wichtige Rolle, denn du bist, was du isst.

Über die Ernährung bekommen wir die Energie, die wir für das Laufen brauchen. Insbesondere nach anstrengenden Trainingseinheiten müssen wir die verbrauchte Energie sowie die verlorenen Mineralien und Nährstoffe wieder zuführen. Nur dann kann unser Körper den Trainingsreiz wie erwünscht umsetzen. Ubiquinol gehört nun seit fast einem Jahr als tägliches Nahrungsergänzungsmittel für uns dazu und ist nicht mehr wegzudenken: Wie man an den Wettkampfergebnissen sieht, läuft es so gut wie schon lange nicht mehr. Im Training ist wieder viel mehr Energie, was sich nicht nur auf unsere Laufzeiten auswirkt, sondern auch auf die Motivation und auf den Spaß am Sport.

Auch der fast 60-jährige Charity-Läufer Martin Fluch konnte von der Nahrungsergänzung profitieren: 83 Tage lang hat er auf Cross-Skates eine Strecke von 4.090 Kilometer durch zehn Länder zurückgelegt – und das ohne einen Tag Pause, ohne ein vorbereitendes Training.

„Ich habe die ganzen 12 Wochen lang jeden Tag 100 mg Ubiquinol genommen, mit meinen Muskeln hatte ich überhaupt keine Probleme – trotz der Extrembelastung. Da mein Körper in meinem Alter nicht mehr ausreichend Ubiquinol produziert, war die Nahrungsergänzung für mich sehr effektiv.“

Die Vorteile der Nahrungsergänzung mit Ubiquinol:

  • Natürlicher Nährstoff ohne Nebenwirkungen
  • Gesteigerte Ausdauer und Leistungsfähigkeit
  • Verringerung von Mikroverletzungen des Muskelgewebes
  • Schnellere Regeneration
  • Zellschutz
  • Unterstützung der Immunabwehr
  • Kein Doping

Weitere Informationen unter www.ubiquinol.info

Literaturnachweis:

  • Diáz-Castro J: Coenzyme Q(10) supplementation ameliorates inflammatory signaling and oxidative stress associated with strenuous exercise. Eur J Nutr 51(7):791-9 (2012).

Link: https://link.springer.com/article/10.1007/s00394-011-0257-5

  • Orlando P et al.: Effect of ubiquinol supplementation on biochemical and oxidative stress indexes after intense exercise in young athletes. Redox Report. 2018; 23:1, 136-145.

Link: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13510002.2018.1472924

  • Alf D: Ubiquinol supplementation enhances peak power production in trained athletes: a double-blind, placebo controlled study, J Int Soc Sports Nutr. 29;10(1):24 (2013).

Link: https://jissn.biomedcentral.com/articles/10.1186/1550-2783-10-24

Übergewicht muss kein Grund sein, Laufen zu vermeiden. Selbstverständlich solltest du nicht sofort von 0 auf 100 gehen, wenn du zu viel Körperfett mit dir herumschleppst.  Sei dir bewusst, dass der Einstieg in das Laufen etwas  mehr Planung erfordert, wenn du übergewichtig bist. Wichtig ist, dass du mit kleinen Schritten anfängst, und versuchst, das Laufen langfristig in dein Leben einzubauen, am besten in Kombination mit einer gesunden Ernährungsumstellung. Die folgenden Tipps, erarbeitet mit www.laufmagazin.net,  zeigen, wie übergewichtige Läufer eine gesunde Laufgewohnheit einleiten und alle großen Vorteile des Laufens nutzen können.

Wenn du dir vornimmst einen Marathon (oder andere Langstreckenläufe) zu laufen, wird du früher oder später einen langsamen Dauerlauf (Neudeutsch longjog) durchführen müssen. Was die Beliebtheit angeht, rangiert der langsame Dauerlauf aka Longjog deutlich vor dem berühmt-berüchtigten Intervalltraining. Da Longjogs sehr zeitintensiv sind, werden sie im Training dennoch oft ausgelassen. Insbesondere der innere Schweinehund gilt als der größte Feind des Longjogs. Im folgenden Beitrag zeigen wir dir, warum du aus deiner Komfortzone ausbrechen musst und den langsamen Dauerlauf unbedingt durchführen solltest.

Das Laufen auf asphaltierten Wegen wird früher oder später langweilig: Mehr und mehr Läufer beginnen daher im Laufe ihrer Laufkarriere mit dem Trailrunning. Im Grunde ist hier der größte Unterschied zum herkömmlichen Laufen, dass du auf unbefestigten Wegen unterwegs bist. Dennoch gibt es einige Dinge, die du beachten musst, wenn du als Anfänger frisch von der Straße in diese Laufsportdisziplin einsteigst. Lies dir deshalb unsere 15 Trailrunning-Tipps für Anfänger durch:

Blasen beim Laufen sind ärgerlich. Hier erfährst du alles über Ursachen, Symptome, die richtige Behandlung mit Blasenpflaster und wie du vorbeugen kannst.

Viele Läufer und Jogger leiden regelmäßig unter Blasen an den Füßen. Meistens entstehen sie durch eine erhöhte Reibung und übermäßigen Druck auf die betroffenen Hautstellen. Die obere Hautschicht reibt sich von den anderen Schichten der Haut ab, so dass ein Hohlraum entsteht, indem sich Flüssigkeit ansammelt.

Blasen sind für Läufer ein lästiges aber leider häufiges Übel. Zum Glück lassen sie sich mit einigen smarten Maßnahmen relativ leicht vermeiden. Und wenn an deinen Füßen schlussendlich doch Blasen entstehen, kannst du sie immer noch mit einem Blasenpflaster behandeln.

Wir müssen leider der unangenehmen Wahrheit ins Gesicht schauen: Der warme Sommer ist vorbei. Bald wird es in unseren Breiten wieder äußert kalt werden. Zugegeben Mitteleuropa ist nicht Sibirien, Skandinavien oder Kanada, trotzdem kann das Laufen in der Kälte mit der falschen Ausrüstung und Laufbekleidung äußerst unangenehm sein, sofern du nicht die Wim Hof-Methode praktizierst. Ich selbst zog mir im letzten Winter eine ziemlich lange und nervende Erkältung zu, die dann fast meinen Marathonstart im April sabotiert hätte.

Auch wenn du nicht im Tiefschnee laufen solltest, ist es Ratsam dich vor der Winterkälte zu schützen

Winterkälte als Ausrede

Kein Wunder, dass die Winterkälte oft als Ausrede dient, um das Lauftraining während der kalten Jahreszeit einzustellen. Einen Trainingsstopp betrachte ich jedoch als großen Fehler! Insbesondere wenn du planst im Frühjahr einen Marathon oder Halbmarathon zu starten.

Daher ist es wichtig, dass du weißt, mit welcher Laufbekleidung du dich auch im Winter warm halten kannst. Ganz allgemein solltest du nach dem Zwiebelprinzip vorgehen. Das bedeutet, dass du dir mehrere Schichten Kleidung übereinander anziehst. Daneben solltest du nicht auf die folgenden 10 Kleidungsstücke verzichten:

Diese 10  Kleidungsstücke für Läufer wärmen dich im Wintertraining

1. Laufmütze

10% der Körperwärme geht über den Kopf verloren. Wenn du warm bleiben willst, musst du daher diesen empfindlichen Bereich schützen.

Meine Empfehlung: Diese Adidas Herren Mütze bietet atmungsaktive Wärme und schützt dich selbst vor sibirischer Kälte. Sehr praktisch: Die Laufmütze verfügt über lichtreflektierende Applikationen, wodurch du in der Dunkelheit sicher unterwegs bist.

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2. Nackenwärmer

Nackenwärmer werden hauptsächlich von Skifahrern getragen, sind aber auch als Laufbekleidung im Winter sehr nützlich. An kalten Tagen schützt so ein Nackenwärmer den Halsbereich, Nacken und Teile des Gesichts. Zwar nicht so stylisch, aber dennoch um einiges praktischer für Läufer als ein Schal.

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3. Sturmhaube / Skimaske

Eine Sturmhaube als Top-Laufbekleidung im Winter? Zugegeben, für die durchschnittliche Wintertemperatur in unseren Breiten mag eine Sturmhaube fast schon übertrieben wirken. Dennoch, im Fall des Falles ist eine Sturmhaube sicherlich der beste Gesichtsschutz, den du dir zulegen kannst, insbesondere wenn es sehr windig ist. Das Teil kann auch für Banküberfälle verwendet werden, aber das soll jetzt keine Empfehlung sein…

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4. Laufhandschuhe

Halte auch deine Hände beim Laufen und Joggen im Winter warm: Überraschenderweise vergessen viele Winterläufer auf das Tragen von Laufhandschuhe. Das ist bemerkenswert, da über die Hände viel Körperwärme verloren geht und frierende und Steife Finger für den Läufer auch sehr unangenehm sind.

Natürlich kannst du auch mit deinen normalen Handschuhen Laufen und Joggen gehen, da über die Hände jedoch auch viel Schweiß abgegeben wird, ist es vorteilhaft, wenn sie aus Funktionsmaterialien bestehen.

Gute und wärmende Laufhandschuhe sind deshalb ein äußerst wichtiger Teil der Laufbekleidung im Winter. Ich empfehle dir diese schwarzen Asics Laufhandschuhe.

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5. Laufsocken für den Winter

In gute Laufsocken solltest du sowieso investieren. Dieses Model (X-SOCKS)hält die Füße auch in der Winterkälte schön warm.

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6. Thermoaktive Funktionsunterwäsche

Auch als Skiunterwäsche bekannt. Bei Skifahren ist es ganz normal sich so ein Teil anzuziehen. Warum Läufer bei Minustemperaturen darauf verzichten ist ein Rätsel. Wichtig ist, dass die Unterwäsche atmungsaktiv ist, damit der Schweiß abgeleitet wird und du nicht nass wirst, wodurch du dir erst recht eine Erkältung holen würdest.

Sehr empfehlenswert ist unter anderem diese thermoaktive Funktionsunterwäsche von Norde

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7. Laufjacke

Kälte und Dunkelheit sind die besten Argumente für eine Laufjacke. Diese sollen vor allem verhindern, dass der Wind den Körper zu stark auskühlt. Gleichzeitig müssen sie aber auch leicht sein (was sie von normalen Winterjacken unterscheidet) und Feuchtigkeit nach außen transportieren (weshalb sie meistens nicht 100% wasserdicht sind).

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8. Winter-Lauf-Tight

Sollte es nicht kalt genug für die Thermounterwäsche sein, kannst du dir auch eine Laufhose (Tight) für den Winter zulegen. Dieses Modell von Asics verfügt nicht nur über Reflektoren, damit du im Dunkeln besser sichtbar bist, sondern auch über die sogenannte MotionTherm Technologie, die dich auch bei Kälte warm hält.

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9. Winter-Laufshirt

Laufshirts sollten vor allem die Feuchtigkeit nach außen tragen. Bei Kälte empfehle ich dir, auf die langärmligen Versionen zu setzen.

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10. Spezialtipp gegen die Winterdunkelheit: Stirmlampe

Stirnlampen sorgen zwar nicht für wohlige Wärme, garantieren aber, dass du auch im Dunkeln gute Sicht hast und von Autos besser gesehen wirst. Ich habe einen eigenen ausführlichen Artikel über Stirnlampen verfasst, am besten checkst du ihn gleich aus:

Stirnlampen im Test


Noch ein Tipp. Natürlich ist es wichtig, dass dich deine Laufbekleidung im Winter warm hält. Zu warm sollte es jedoch auch nicht werden, ansonsten besteht die Gefahr, dass du wie ein Motor überhitzt und zu sehr zum Schwitzen anfängst. Das kann durch die Feuchtigkeit dann im Endeffekt erst recht zu einer Unterkühlung führen.

Auf den ersten Kilometern mag die Kälte oft sehr unangenehm sein, aber du wirst feststellen, dass du nach einiger Zeit viel besser mit den Temperaturen umgehen kannst, einfach weil dein Körper sich durch die Bewegung sowieso aufwärmt.

Auf welche Laufbekleidung kannst du im Winter nicht verzichten?

Ich freue mich auf dein Kommentar hier oder auf Facebook :D

Jeder Mensch hat irgendwann schon einmal ein Seitenstechen gespürt. Als Läufer bist du von diesen Schmerzen, die entweder deine linke oder rechte untere Körperhälfte befallen, sicher regelmäßig betroffen. Daher überrascht es dich vermutlich, wenn ich dir jetzt sage, dass es bis heute noch keine exakte wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen gibt. Selbst im 21. Jahrhundert stellt das Seitenstechen Mediziner noch vor ein Rätsel.

Foto © igorp17

Wie erfolgreich du deinen Marathon absolvierst, hängt nicht nur von der Qualität deiner Marathonvorbereitungs, sondern auch von deiner Renntaktik während des Rennens ab:

Die Renntaktik spielt eine größere Rolle als viele Läufer wahrhaben wollen. Unter erfahrenen Marathonis gibt es den Spruch: “Der Marathon beginnt erst ab Kilometer 30.” Erst dann zeigt sich, ob du in der Vorbereitungsphase richtig trainiert hast und das bisherige Rennen gut gelaufen wurde.