Auch wenn wir Menschen auf ihrem Speisezettel nicht an erster Stelle stehen: Wildschweine gehören zu den Zeitgenossen, denen Jogger und Läufer im Wald oder anderswo nicht unbedingt begegnen wollen. Mit ihren messerscharfen Eckzähne und einem Körpergewicht von bis zu 200 Kilogramm wirken Wildschweine bei einer plötzlichen Begegnung äußerst gefährlich. Und können es in bestimmten Situationen auch sein. Weiterlesen

Endlich darf ich es öffentlich zugeben: Wie sehr ging mir meine nickelbebrillte Deutschlehrerin in der ersten Klasse auf die Nerven! Draußen schien die Sonne und sie quälte mich mit ihren unsäglichen ABC-Übungen. Vergeblich mühte ich mich jede Stunde, einen anderen Buchstaben des Alphabets in Schönschrift in mein Heft zu malen. Angeblich brauchten wir dieses ABC um später einmal ganze Wörter, Texte oder Bücher (und sogar Blog-Artikel) lesen und selber schreiben zu können – so die Erklärung meiner Lehrerin, Typ: Fräulein Dr. Rotenmeier!    Weiterlesen

Wohl jeder Marathonläufer oder Ausdauersportler wird schon einmal über die Vor- und Nachteile von aeroben und anaeroben Training diskutiert haben. Denn fest steht auf jeden Fall: Mit der richtigen Kombination aus aeroben und anaeroben Training kannst Du Deine Ziele schneller und besser erreichen. Egal, ob es sich um bessere Marathon- oder andere Wettkampfzeiten handelt. Oder wenn Du durch Lauf- und Ausdauertraining primär Dein Körpergewicht reduzieren möchtest.

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Sicherheitsnadel oder Startnummernband?

Wie befestigt man eigentlich die Startnummer am Laufshirt? Das Problem klingt sehr simpel, doch Läufern und Triathleten die zum ersten Mal an einem Wettbewerb teilnehmen, fällt das Befestigen der Startnummer oft gar nicht so leicht. Weiterlesen

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welche laufhose kaufenRein in irgendeine Jogginghose und loslaufen – das kannst Du machen. Besser trainierst Du jedoch mit einer speziellen Laufhose. Warum Du den Schlabberlook im Schrank lassen solltest und welche Laufhose Du stattdessen anziehen solltest, verrate ich Dir in diesem Artikel. Weiterlesen

erholung-laufen-joggenSchneller, weiter, intensiver – das ist noch immer das antiquierte Credo vieler Sportler beim Lauf- oder Marathontraining. Denn wer bei jedem Training einfach immer nur eine Schippe drauf legt und einfach noch mehr Kilometer abreißt, muss sich über ein stagnierendes oder gar sinkendes Leistungsniveau nicht wundern. Und darf sich auch nicht über Verletzungen beklagen…

Ob leichtes Jogging oder klar definierte Marathon-Zeit: Training ist eine Wissenschaft für sich

Denn wer sich genauer mit dem Begriff des „körperlichen Trainings“ beschäftigt wird schnell bemerken, dass richtiges Trainieren nur mit dem richtigen Verhältnis aus Beanspruchung und Erholung zum erwünschten Ziel führt. Wie komplex die Zusammenhänge zwischen effizienter Leistungssteigerung und nachhaltigem Training sind, beweisen die unzähligen Fachbücher aus Sportwissenschaft, Trainingslehre oder Medizin. Und die verschiedenen Erkenntnisse, Tipps und Ratschläge für ein effektives körperliches Training. Was speziell Läufer und Ausdauersportler wissen und machen sollten, kannst du hier nachlesen.        Weiterlesen

Die Basis für jedes Lauftraining bildet die Grundlagenausdauer, die wiederum durch ein spezielles Training verbessert beziehungsweise gesteigert wird. Neben dem Erreichen diverser sportlicher Ziele, wie etwa der Teilnahme an einem Marathon, übt das Training der Grundlagenausdauer ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die körperliche Fitness aus. Weiterlesen

cooper-ausdauer-testKeine Zeit fürs Joggen? Vergiss diese Ausrede und geh morgens joggen!

Kennst du das: du hast dir fest vorgenommen, in der laufenden Woche dreimal laufen zu gehen, doch jetzt ist es schon Donnerstag Abend, und du hast es noch kein einziges Mal geschafft: dein Kind war krank, du musstest länger arbeiten, und deine Schwiegermutter brauchte dich, um eine Lampe zu montieren?

Du hast einfach keine Zeit zum Joggen?

Jahrelang war das meine Ausrede. Ich war Meisterin im Keine-Zeit-Haben fürs Laufen. Und dann habe ich das Laufen am Morgen entdeckt. Dieser Artikel zeigt dir die Vorteile fürs Joggen und Laufen am Morgen – unabhängig davon, ob du nur läufst um fitt zu bleiben oder dir einen Marathon vorgenommen hast – und gibt dir Tipps, um die Motivation dafür zu finden.

5 Vorteile fürs Joggen am Morgen

Laufen am Morgen ist nicht ungesund – Ganz im gegenteil!. Schau nur, wie viele Vorteile du hast, wenn du morgens joggen gehst:

  1. Je nachdem, wie voll dein Alltag schon ist, bietet sich das Laufen am Morgen als einzige Möglichkeit am Tag, überhaupt zu trainieren.
  2. Das Joggen am Morgen stellt sicher, dass du deinen Trainingsplan einhältst und deinem Ziel des Marathon-Laufs täglich näher kommst.
  3. Gehst du gleich nach dem Aufwachen laufen, kann dir der Tag keine neuen Ausreden bescheren, um nicht zu trainieren. Du stehst auf, ziehst deine Jogging-Klamotten an und gehst los. Eine andere Option gibt es nicht.
  4. Das Schöne am Laufen am Morgen ist, dass du die Welt noch ganz für dich hast. Die Strassen sind noch ruhig, die Luft ist frisch, ein paar Vögel zwitschern dir den Weg. Eine wundervolle Ruhe begleitet dich.
  5. Nach dem Frühsport fühlst du dich frisch und energievoll. Der Kreislauf ist angekickt, und du hast schon etwas für deine Kondition getan. Und noch bevor der Tag richtig losgeht, hast du etwas erledigt, das dir wichtig ist. Das gibt dir ein siegreiches Gefühl – jetzt kann dich nichts mehr davon abhalten, einen Tag voller Power zu erleben.

Ist es sinnvoll, frühmorgens zu laufen?

Medizinisch spricht nichts gegen das Joggen am Morgen. Beachte aber, dass nicht nur dein Geist, sondern auch dein Körper noch etwas verschlafen ist, wenn du gleich nach dem Erwachen laufen gehst. Er ist noch schwer und ungelenk. Besonders wichtig ist deshalb das Aufwärmen. Lauf ganz langsam los, du kannst auch Lauf-ABC-Übungen durchführen. Dehnen solltest du dich erst nach dem Laufen.

Nicht ideal ist der Morgen für Läufe von hoher Intensität. Dafür eignet sich der Nachmittag besser, wenn der Körper für Höchstleistungen bereit ist. Am Morgen mag dein Körper eher einen lockeren Lauf von 30 bis 45 Minuten.

Das Joggen am Morgen ist fast schon ein Muss, wenn deine Marathon-Startzeit frühmorgens ist. Trainierst du am frühen Morgen, gewöhnt sich dein Körper daran.

Auch wenn medizinisch keine Einwände gegen das Laufen am Morgen bestehen, kann es sein, dass dir diese Tageszeit nicht behagt. Manche Läufer schwören auf die Stunden von 6 bis 8 Uhr morgens, andere spüren, dass sie erst am 10 Uhr morgens langsam leistungsfähig werden.

Ich hatte anfangs Mühe, auf das Laufen am Morgen umzustellen, fühlte mich schwer und dachte schon, das wäre nichts für mich. Aber nach und nach gewöhnte ich mich daran und begann, diese Morgenstunden für mich zu geniessen.

Beachte, dass unser Hirn mehr als 60 Tage braucht, um etwas Neues als Gewohnheit zu verankern. Es lohnt sich also, mindestens zwei Monate lang zu testen, ob dir das Joggen am Morgen liegt. Wenn es dir nach dieser Zeit immer noch widerstrebt, dann ist es eher nichts für dich. Höre auf deinen Körper, gib aber nicht zu schnell nach.

Laufen am Morgen ohne Frühstück? – Fettverbrennung

Wer mit dem Joggen abnehmen will, hört oft, dass das Laufen am Morgen auf nüchternen Magen am effektivsten sei. Begründet wird diese Idee damit, dass die Fettverbrennung ideal beschleunigt wird, weil der Körper frühmorgens wegen mangelnder Kohlenhydrate auf die Fettreserven zugreifen muss.

Ich habe es ausprobiert, ohne Frühstück im Bauch joggen zu gehen. Mit dem Resultat, dass ich erstens kaum vom Fleck kam, so kraftlos fühlte ich mich, und dass ich zweitens den Rest des Tages Kopfschmerzen hatte. Für mich ist das nichts, etwas Kleines, meistens eine Banane, das muss sein.

Dieser Meinung ist auch Professor Ingo Froboese von der Sporthochschule Köln: Morgens ohne Frühstück laufen zu gehen, ist nicht ideal. Die Kohlenhydrate-Vorräte sind zu einem großen Teil aufgebraucht –  die Fettverbrennung funktioniert aber nur, wenn gleichzeitig auch Kohlenhydrate verbrannt werden können. Sind diese erschöpft, kann der Körper auch kein Fett mehr verbrennen. Du wirst es zu spüren bekommen: Hungerast.

Bei gut trainierten Menschen läuft die Fettverbrennung grundsätzlich besser als bei Anfängern. Das heisst konkret: wenn du erst mit dem Joggen beginnst, solltest du unbedingt vorher eine kohlenhydratreiche Kleinigkeit essen und mit einem kürzeren Lauf bis zu 30 Minuten anfangen. Je trainierter du bist, desto leichter kann dein Körper auf deine Fettreserven zugreifen – selbst im Ruhezustand.

Wenn du trotzdem lieber ohne Frühstück auf deinen Morgenlauf gehst, dann achte darauf, am Abend vorher reichlich Kohlenhydrate zu dir zu nehmen, damit sich die Energiespeicher über Nacht nicht vollkommen entleeren.

Ob du mit oder ohne Frühstück laufen gehst, eine Sache ist für alle wichtig: Flüssigkeit! Über Nacht schwitzt dein Körper mindestens einen halben Liter Wasser aus, manche Menschen auch wesentlich mehr. Um einer Dehydrierung vorzubeugen, solltest du vor dem morgendlichen Laufen mindestens ein großes Glas warmes Wasser trinken.

Das anschließende Frühstück darf dann reich an Proteinen sein, um die Muskeln zu regenerieren. Iss also nach Herzenslust Käse, Hülsenfrüchte, Fleisch und Eier, nimm dazu aber auch Brot, um energievoll in den Tag zu starten.

Finde deine Motivation fürs Laufen am Morgen

Gerade im Winter ist es eine Herausforderung, dich am Morgen, wenn es noch dunkel und kalt ist, von der warmen Bettdecke zu verabschieden. Hier ein paar Tipps, wie du dich fürs Joggen am Morgen motivieren kannst:

Für mich ist ein attraktives Ziel das Allerwichtigste. Setz dir ein Ziel, bei dem es dich schon in den Füßen juckt, wenn du nur daran denkst. Stell dir vor, dass du dieses Ziel schon erreicht hast, visualisiere es.

Stell dir zum Beispiel vor, dass du mit voller Kraft und frohen Mutes im Ziel deines Wunsch-Marathons einläufst, wie dir die Zuschauer zuklatschen, wie stolz du bist, in deiner Bestzeit angekommen zu sein. Wie fühlst du dich dabei? Das ist dein Ziel-Gefühl. Um dieses Gefühl zu erleben, lohnt sich das ganze aufwändige Training.

Visualisiere dieses Ziel immer wieder und fühle dein Ziel-Gefühl so oft wie möglich tagsüber. Und ganz speziell vor dem Einschlafen. So wird sich dein Unterbewusstsein mehr und mehr auf dieses Ziel einpendeln und dich dabei unterstützen, die Motivation für das Training zu finden, wenn dir einmal nicht danach ist. Und genau so wirst du morgens die Motivation finden, dich aus dem Bett zu bewegen und laufen zu gehen. Auch wenns dunkel, kalt und nass ist.

Für deine Motivation ist neben dem Ziel die Routine wichtig. Vereinbare mit dir, an welchen Wochentagen du morgens joggen gehst. Vielleicht möchtest du zweimal unter der Woche und einmal am Wochenende gehen. Vielleicht auch täglich. Dann werde konkret und halte die Vereinbarung mit dir ein. Schreib dir die Termine in deine Agenda. Und halte diese Tage ein, egal was geschieht. Hast du einmal eine Routine etabliert, brauchst du nichts mehr zu entscheiden. Du weisst: morgen früh gehe ich laufen – keine Diskussion.

Ein bekannter Trick ist es, alles Nötige bereits am Vorabend bereit zu legen: Kleider, Laufschuhe, Pulsuhr. So verlierst du keine unnötige Zeit mit dem Suchen und Zusammenkramen von diesen Dingen. Je schneller du vor der Tür bist, desto weniger Zeit hat dein Hirn, irgendwelche Ausreden zu finden.

Ideal ist natürlich ein Trainingspartner. Vereinbarst du einen Treffpunkt und eine Zeit, kannst du schlecht kneifen. Vielleicht hast du einen Nachbarn, der auch gerne morgens joggen gehen möchte? Oder eine Arbeitskollegin? Ansonsten gibt es zahlreiche Lauftreff-Foren, in denen du einen passenden Trainingspartner finden kannst.

Fort ist die Ausrede

Morgens joggen zu gehen kann dir eine neue Welt eröffnen. Manch ein Morgenmuffel hat schon verblüfft festgestellt, dass ihm das Laufen am Morgen vollkommen liegt. Und auf jeden Fall bist du die Ausrede los, dass du in deinem Alltag keine Zeit zum Joggen findest.


Sag uns Bescheid: Gehst du am Morgen joggen? Wie kannst du dich dazu motivieren? Wir freuen uns, deine Erfahrungen zu hören!

Bild © Pixabay.com

laufband-traningWillkommen beim ultimativen Laufband-Test von Marathon-Vorbereitung. In diesem Artikel erfährst du alles über Laufbänder. Wir geben dir hier Tipps zum Laufbandtraining und zeigen dir die Vorteile und Nachteile des Trainings am Laufband auf. Außerdem erklären wir dir hier die Unterschiede zwischen Laufbändern ohne und mit Motor und geben dir eine Übersicht von mehreren empfehlenswerten Modellen.

Laufbandtraining ist langweilig – Das meinen zumindest viele Läufer. Dafür mag es gute Gründe geben, doch meiner Meinung nach tun sie diesem Trainingsgerät damit ziemlich unrecht. Immerhin gelten Laufbänder neben den Crosstrainern zu den beliebtesten Heim-Fitnessgeräten.

Gerade in den eisigen Wintermonaten kann man es wohl keinem Läufer verübeln, auf dem Laufband zu trainieren. Und auch für Stadtbewohner ist das Laufband ein praktisches Trainingsgerät, wenn sie den Straßenverkehr oder schlechte Nachbarschaften vermeiden wollen.

Laufbandtraining muss übrigens nicht nur im Fitnessstudio stattfinden. Auch für Zuhause gibt es mittlerweile schon viele günstige und trotzdem hochwertige Laufbänder. Nach oben sind den Preisen dieser Geräte wie bei fast allen Produkten keine Grenzen gesetzt.

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Im folgenden Artikel werden wir die Vor- als auch Nachteile des Laufbandtrainings durchleuchten und die Modelle mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis vorstellen. Weiterlesen

bluspenden-nach-sportIn diesem Beitrag betrachten wir, ob Blutspenden gesund ist, ob es einen Leistungsabfall gibt und wie lange du nach der Blutspende keinen Sport machen solltest.

In den letzten Jahren haben sich tendenziell immer mehr Menschen dazu entschlossen, Blut zu spenden (Quelle). Mittlerweile existieren entsprechend viele Dienste, die hier als beliebte Anlaufstellen fungieren.

Was viele Spender jedoch (noch) nicht wissen: Blutspenden ist gesund. Sie unterstützen nicht nur die Menschen, die -beispielsweise nach einem Unfall- auf Ihre Hilfe angewiesen sind, sondern tun außerdem noch etwas für Ihre eigene Fitness.

Wie das, fragst du dich vermutlich?

Nun, aufgrund der Tatsache, dass du Blut „verlierst“ wird automatisch die Bildung von Stammzellen angeregt. Zudem kommt durch die verstärkte Produktion des neuen Blutes nicht zuletzt auch dein Kreislauf in Schwung.

Aktuelle Studien belegen sogar, dass der regelmäßige Gang zur Blutspende Männer auch vor Herzinfarkten schützen kann. Vor allem Menschen, die zeitweise unter einem erhöhten Cholesterinspiegel leiden, profitieren hiervon nachhaltig. Weiterlesen