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Laufverletzungen

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Der Grund, warum sogar Coca-Cola erwägt, ein CBD-Getränk in sein Sortiment aufzunehmen liegt daran, das CBD gerade ein Momentum in der Wellness-Welt erlebt. Cannabidiol, kurz CBD, ist eine nicht-psychoaktive Verbindung, die aus Cannabis gewonnen wird und es wurde auch schnell wegen seiner angeblichen gesundheitlichen Vorteile bekannt. Während CBD derzeit in nur einigen Bundesstaaten der USA legal ist, haben viele Länder der EU und auch Kanada den CBD-Trend voll und ganz begrüßt und es scheint so, als würden sich die Gezeiten der Gesetzgebung dahingehend ändern, dass CBD in verschiedenen Produkten in Apotheken angeboten werden könnte. Als Läufer stellt sich hierbei die Frage, wie weit es Sinn ergibt, CBD in Form von Pillen, Cremen, Ölen oder sogar als Nahrungsergänzung in Smoothies zu verwenden.

Laufen ist ein wunderbarer Sport – aber wer nur läuft, setzt sich auf Dauer einseitigen Belastungen aus. Als Ausgleich zum Laufen ist Yoga besonders empfehlenswert. Warum das so ist und wie du mit Yoga deine Laufleistung steigerst, liest du in diesem Artikel.

Du trainierst auf einen wichtigen Wettkampf, deinen ersten Marathon oder willst einfach nur deine Performance verbessern? Dann solltest du nicht den Fehler machen und denken, dass du einfach so viel wie möglich laufen solltest. Ja, natürlich verbessert häufiges Laufen deine Leistung. Aber Laufen ist auch ein sehr gleichförmiger Sport. Deshalb musst du dir unbedingt einen Ausgleich suchen – sonst kommt es schnell zu Überlastung von einzelnen Muskelgruppen.

In diesem Artikel wollen wir dir Yoga als perfekte Ergänzung zum Laufen empfehlen. Du assoziierst Yoga nur mit jungen Hipster-Mädchen, die für das perfekte Instagram-Foto mal schnell den „Baum“ im Sonnenuntergang machen? Dann solltest du unbedingt weiterlesen. Denn Yoga ist eine sehr herausfordernde Sportart, die dich zu einem besseren Läufer machen wird. Die folgenden 7 Gründe zeigen, warum ein regelmäßiges „Omm“ dein Lauftraining bereichert.

Jeder Mensch hat irgendwann schon einmal ein Seitenstechen gespürt. Als Läufer bist du von diesen Schmerzen, die entweder deine linke oder rechte untere Körperhälfte befallen, sicher regelmäßig betroffen. Daher überrascht es dich vermutlich, wenn ich dir jetzt sage, dass es bis heute noch keine exakte wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen gibt. Selbst im 21. Jahrhundert stellt das Seitenstechen Mediziner noch vor ein Rätsel.

Foto © igorp17

Bei einem Ermüdungsbruch bricht der Knochen (meist Mittelfuß oder Ferse), weil er über längere Zeit zu stark belastet wurde.

Er ist eine Überlastungserscheinung, die meist im Mittelfuß auftritt, und von der häufig Langstreckenläufer betroffen sind, aber auch Fußballer oder Tänzer gelten als Risikopersonen.

Das erste Mal beschrieben wurde das Phänomen des  Ermüdungsbruchs im 18. Jahrhundert im Preußischen Militär: Viele Rekruten erlitten aufgrund der langen Gewaltmärsche einen Ermüdungsbruch. Zeitgenössische Opfer dieser Verletzung sind zum Beispiel die Fußballer Philipp Lahm, Neymar oder David Alaba, die alle aufgrund eines Ermüdungsbruch längere Zeit pausieren mussten.

Häufige Ursachen eines Ermüdungsbruchs?

Ein Ermüdungsbruch kann auftreten, wenn du die Muskulatur deiner Füße nicht gut genug auf die Trainingsbelastung vorbereitet hast, zum Beispiel weil das Lauf-ABC vernachlässigt wurde. Es kann aber auch vorkommen,  dass der Knochen einfach anbricht, weil du im Training falsch aufgetreten bist.

Wer bei einer Erkrankung schon mal beim Arzt war kennt das Prozedere: Bevor die Diagnose gemacht wird und mögliche Ursachen für die Beschwerden ermittelt werden, wird eine so genannte Anamnese durchgeführt. Der Arzt oder Therapeut geht dabei mit verschiedenen Fragen auf den Patienten ein und versucht dessen Krankengeschichte bestmöglich zu ermitteln. Dazu gehören beispielsweise Fragen nach Vorerkrankungen, Allergien, familiären Erkrankungen oder auch dem Sexualverhalten.

Das Ziel einer Anamnese ist die Erfassung der Krankengeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuelle Erkrankung.

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Jeder kennt ihn, keiner mag ihn: den Muskelkater. Über ihn existieren viele verschiedene Mythen. Eine veraltete Theorie über Muskelkater besagt, dass dieser durch Milchsäure, die im Muskel entsteht, ausgelöst würde. Dieser Ansatz konnte allerdings bereits als falsch identifiziert werden.

Dennoch stehen sich immer noch verschiedene, teilweise sehr widersprüchliche Ansätze, zu Muskelkater und Tipps über den Umgang mit ihm gegenüber. Dabei den Überblick zu behalten und zu wissen, wie man sich in solch einem Fall verhalten soll, ist oftmals gar nicht so leicht. Für viele gilt der Muskelkater als Nachweis dafür, was sie im Training geschafft haben.

Aber ist Muskelkater nun als positiv oder negativ anzusehen? Der Frage, wie gefährlich Muskelkater ist oder werden kann, wird im Verlauf dieses Artikels erläutert werden.

Eine Frage, die immer aktuell ist: wie soll man sich denn nun richtig im Training verhalten, wenn man von Muskelkater geplagt wird?  Hierbei ist zunächst wichtig zu wissen, was Muskelkater überhaupt ist. Welche Tipps gegen Muskelkater sollte man beherzigen? Darf ich mit Muskelkater weiter trainieren? Gibt es eine Salbe gegen Muskelkater?

Wie Du siehst, wirft das Thema doch einige Fragen auf, die geklärt werden müssen. Nachfolgend erhältst Du wissenswerte Informationen über Muskelkater, wie Du ihn bekämpfen kannst und ob bzw. wann eine Trainingspause sinnvoll wäre.

Ein kleiner Ausfallschritt kann genügen, schon ist dieser ungebetene und schmerzhafte Gast in Deinem Körper: Eine Leistenzerrung! Diese auch medizinisch als Adduktorenzerrung bekannte Sportverletzung trifft zwar am häufigsten Fußballer oder andere Ballsportler, aber auch Läufer sind leider schnell und immer wieder von diesen Beschwerden betroffen.

Spätestens dann ist es gut für Dich zu wissen, welche Symptome auf diese Verletzung hinweisen- und vor allem wie Du schnell wieder problemlos und schmerzfrei aktiv sein kannst.

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Neben Arbeit oder Ausbildung, Familie und Freunden steht uns im Alltag meist nur ein begrenzter Zeitraum am Tag für das Training zur Verfügung. Logisch, dass diese Zeit dann optimal genutzt werden soll und am besten auch noch Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit gleichermaßen und möglichst perfekt gesteigert werden sollen.

Das ist alles eine Frage der optimalen Trainingsgestaltung – aber wie sollte dies aussehen? Erst laufen gehen und dann das Krafttraining? Vielleicht doch lieber umgekehrt? Spielt die Reihenfolge überhaupt eine Rolle für den Trainingserfolg? Die Antworten auf diese wichtigen Fragen eines effektiven Trainings hängen vor allem von Deinen persönlichen (Trainings-)Zielen ab!

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Ein effektives Training kann sich für Deinen Körper in vielerlei Hinsicht als lohnenswert erweisen. Allerdings besteht auch immer die Gefahr, dass sich gewisse Bereiche an Deinen Beinen, Füßen oder Armen entzünden, wenn Du zu intensiv oder auf der Basis falscher Gewichte und Bewegungen trainierst.

Hierzu gehört auch die Achillessehne, welche sich an Deinem Unterschenkel befindet und bis in Deinen Fuß reicht. Belastest Du diese Sehne zu stark, kann es unter anderem zu einer so genannten „Achillessehnenentzündung“ kommen.

Wichtig für Dich ist es nun, die Anzeichen einer solchen Entzündung zu erkennen. Zu den charakteristischen Symptomen gehören hier stechende Schmerzen, die selbst während Deiner Ruhephasen auftreten. Darüber hinaus kann es bei einer solchen Entzündung zu einer Schwellung am hinteren Unterschenkel kommen. Diese Anzeichen gilt es, unbedingt ärztlich abklären zu lassen.

Schmerzen an der Achillessehne können sehr unangenehm sein, denn Du wirst in der Regel in Deinem Bewegungsradius sehr stark eingeschränkt. Zudem ist es generell wichtig, frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen, damit das Training wieder -in einem gesunden Maße- fortgesetzt werden kann.

Doch wie entsteht eine Achillessehnenentzündung eigentlich?