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© Robert Kneschke

Wer schon einmal an einem Laufwettbewerb über mehrere Kilometer teilgenommen hat, der weiß, wie wichtig das richtige Laufshirt ist. Ein Shirt, das nicht genau passt, aus einem ungeeigneten Stoff gefertigt oder schlecht verarbeitet ist, macht jeden Kilometer zur Qual, denn ständig verrutscht es oder scheuert die Haut auf. Aus diesem Grund solltest Du schon beim Kauf Deines neuen Laufshirts auf einige Details achten.

Was musst Du beim Kaufen Deines Laufshirts beachten?

Früher war Baumwolle das Material der Wahl für T-Shirts aller Art. Das galt auch für Sportshirts. Diese waren (und sind auch heute) nicht optimal für Sport geeignet, denn sobald Du anfängst, zu schwitzen, saugt der Stoff die Feuchtigkeit auf. Das T-Shirt wird dabei nicht nur immer schwerer am Körper. Die nassen Stellen reiben vor allem im Achselbereich und an den Brustwarzen unangenehm an der Haut und verursachen Schürfwunden. Das nasse T-Shirt mag im Sommer noch als angenehm kühlend empfunden werden, im Winter erweist sich dieser Effekt jedoch als bitter kalt und führt im schlimmsten Fall zu einer Unterkühlung.

Heutzutage wird aus Baumwolle eigentlich nur noch Streetwear gefertigt. Der Funktionsstoff hat die Baumwolle im Sportbereich abgelöst. Das atmungsaktive Material liegt ganz leicht auf der Haut und befördert Feuchtigkeit nach außen, sodass Du nie das Gefühl von Nässe auf Deiner Haut spürst. Der Stoff schmiegt sich eng an Deinen Körper an und trotzdem kannst Du Dich frei bewegen.

Diesen positiven Effekt haben die meisten hochwertigen Hersteller gemeinsam. Viele weitere Faktoren sind von Hersteller zu Hersteller verschieden. Daher kommt die Auswahl des passenden Shirts ansonsten ganz auf Deine Vorlieben und den entsprechenden Einsatzbereich an.

Läufst Du gerne nach der Arbeit bei Dunkelheit? Dann sind Reflektoren am Shirt ratsam. Sie sind meistens in den Nähten eingearbeitet oder aufgedruckt. Klug ist auch ein Laufshirt mit Tasche im Rückenbereich, damit Du Deinen Hausschlüssel verstauen kannst. Generell gilt: Ausprobieren! Es muss nicht immer das teuerste Markenshirt sein. Wenn Du auch mit einem Laufshirt vom Discounter sehr gut zurechtkommst, ist das vollkommen legitim! Achte jedoch immer immer auf eine gute Verarbeitung der Nähte und eine enge (, aber nicht zu enge!) Passform. Eine enganliegende Passform ist einem Kompressionsshirt vorbehalten.

Was ist ein Kompressionsshirt?

Ähnlich wie das Laufshirt ist auch das Kompressionshirt aus einem atmungsaktiven Stoff hergestellt, der die Körpertemperatur stets reguliert. Dieses besondere Shirt hat aber noch eine weitere, entscheidende Funktion: Kompressionsshirts bedienen sich einer Technik, die seit Jahren in der Medizin in Form von „Stützstrümpfen“ Anwendung findet.

Dort wird sie zur Therapie von Venenleiden und Thrombose-Prävention eingesetzt. Die Kompression unterstützt die Lymphgefäße und verbessert die Blutzirkulation in den Muskeln. Was in den Waden mit Stütz-, beziehungsweise für den Läufer, mit Kompressionslaufsocken, funktioniert, hat auch einen ähnlichen Effekt als Kompressionsshirt auf den Oberkörper.

Das Kompressionsshirt soll nicht nur die Leistungsfähigkeit der Muskeln, der Stoffwechseltätigkeit und des Lymphsystems steigern, sondern auch eine schnellere Regeneration herbeiführen und das Verletzungsrisiko der Muskelpartien verringern. Außerdem werden durch die Kompression Bindegewebe und Muskelfaszien stimuliert. Obwohl Kompressionskleidung immer in enger Zusammenarbeit mit Ärzten, Sportlern und weiteren Experten konzipiert wird, ist anzumerken, dass die oben genannten positiven Eigenschaften medizinisch bisher nicht alle eindeutig auf die Kompression zurückzuführen sind und daher zum Teil auch auf einer subjektiven Wahrnehmung beruhen.

Hierzu gehört auch, dass ein Kompressionsshirt die Silhouette formt und mit eingearbeiteter Rückenverstärkung aktiv zu Verbesserung der Körperhaltung beiträgt. Du fühlst Dich deshalb möglichweise ein wenig athletischer, was wiederum zu Deinem Wohlbefinden beim Laufen beiträgt. Genau das und ein komfortables Tragegefühl des engen Shirts auf der Haut können zu einer Verbesserung Deines persönlichen Laufgefühls und der Leistung beitragen, denn nur, wenn Du Dich in Deinem Kompressionsshirt wohlfühlst, bietet es Dir diesen positiven Effekt. Auch hier gilt übrigens: „teuer“ ist nicht immer gleich „besser“!

Wie befestigst Du Deine Startnummer am nagelneuen Laufshirt?

Du hast dich also endlich für ein schickes Laufshirt entschieden und entsprechend Geld investiert. Nun steht der nächste Lauf an und die Startnummer soll schön sichtbar auf Deinem Shirt platziert werden. Mit den meisten Startnummern bekommst Du auch direkt eine Handvoll Sicherheitsnadeln in die Hand gedrückt. Aber wie schade wäre es jetzt, Dein nagelneues Markenshirt direkt wieder mit kleinen Löchern zu zerstören!

Das muss nicht sein, denn Deine Startnummer, kannst Du auch auf andere Weise anheften. Magnete machen keine Löcher und sehen noch dazu wirklich gut aus. Diese kleinen „Helferlein“ gibt es für kleines Geld in hübschen Farben. Hochwertige Modelle halten hier bombenfest! Oder Du benutzt alternativ ein Startnummernband. Hierbei handelt es sich um einen Gürtel mit Schnalle und kleinen Vorrichtungen für die Startnummer. Der Vorteil ist, dass Du den Gürtel auch auf den Rücken drehen kannst, falls Du ein Hindernis zu überqueren hast. Wie immer gilt auch hier: „Ausprobieren!“ …am besten nicht erst am Wettkampftag selbst.

Laufshirts für den Sommer und für den Winter

Laufshirts gibt es in alle erdenklichen Ausführungen, Farben und Formen. So natürlich auch mit Hinblick auf die unterschiedlichen Jahreszeiten.

Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich nicht nur durch ihre Armlänge, im Sommer meist kurz und im Winter lang, sondern auch durch ihre Materialbeschaffenheit. Das Winterlaufshirt ist etwas dicker, trägt es doch eine größere (bzw. andere) Verantwortung als das Sommerlaufhirt. Denn im Winter kommt es ganz besonders darauf an, dass Du vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt bist.

Spezielle Shirts verfügen über ein Thermo-Stretch-Funktionsmaterial, das den Schweiß nach außen transportiert und Dich einerseits warmhält, Dich aber anderseits nicht überhitzen lässt. Außerdem haben Winterlaufshirts meist noch praktische Funktionen, wie beispielsweise verlängerte Ärmel mit Daumenlaschen für warme Hände, Rollkragen, die Deinen Hals vor Wind schützen oder gar Kapuzen, damit Du weniger Wärme über den Kopf verlierst. Zudem ist es immer klug, das Laufshirt an besonders kühlen und windigen Wintertagen mit einer Laufjacke oder Laufweste zu kombinieren. Die verschiedenen Schichten der Funktionskleidung tragen zur Verbesserung der Luftzirkulation bei.

Auch Sommerlaufshirts sind nicht immer kurzärmlig. Wenn Du bei heißen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung läufst, ist ein langärmliges Laufshirt ratsam. Diese speziellen Sommerlaufshirts sind besonders dünn und werden im Sportgeschäft extra gekennzeichnet.

Für Individualisten: Dein Laufshirt selber gestalten

Was ist motivierender als einen Wettkampf im Team zu meistern? Genau: das passende Teamshirt! So zeigt ihr euren Konkurrenten mit einem coolen Spruch mit wem sie es hier zu tun haben. Ein Laufshirt lässt sich ganz leicht selbst gestalten. Einerseits kannst Du Dir ein unifarbenes Laufshirt kaufen und es fast in jedem Sportgeschäft bedrucken lassen. Hierbei handelt es sich um eine kostengünstige Variante, um ein Statement zu setzen. Es gibt aber auch Anbieter im Internet, bei denen Du ein ganz individuelles Funktions- oder Laufshirt gestalten kannst. Hier kannst Du Form, Farbe, Design und viele weitere Dinge frei auswählen.

Testartikel – welche Laufshirts überzeugen besonders?

Ich persönlich laufe drei Mal in der Woche mindestens 10 Kilometer – egal, ob Sommer oder Winter. Außerdem nehme ich regelmäßig an Hindernisläufen teil. Funktionskleidung spielt daher für mich immer eine große Rolle. Meine persönlichen Favoriten sind die langarmigen Heatgear und Coolgear Laufshirts von Under Amour.

Eine große Auswahl an Laufshirts für Männer und Frauen findest du in Onlineshops wie Amazon.de/laufshirts/. Wenn du lieber auf Rechnung zahlst – nach dem Erhalten der Ware – findest du hier eine Übersicht von Onlineshops, die das Kaufen auf Rechnung erlauben.

 





Werde vom Jogger zum Läufer!

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Bei mehreren Leserumfragen stellte ich fest, dass unglaubliche 85% aller Leser meinen, sie könnten effektiver trainieren. Mehr als 2/3 hatten bereits eine ernsthafte Laufverletzung. Aber nur 14% haben je ein Laufseminar besucht.

Dieses überraschende Ergebnis spiegelte auch meine eigenen Erfahrungen wider. Das bewegte mich dazu, das erste professionelle Online-Laufseminar Von 0 auf Marathon ins Leben zu rufen. Zusammen mit Laufguru Markus Dawo und den Lesern dieser Webseite arbeiteten wir sechs Monate an diesem Projekt.

Das Motto des Seminars lautet: Effektiver trainieren. Verletzungen vermeiden. Schneller laufen. Es bietet dir alles, was du wissen musst, um vom Jogger zum Läufer zu werden, deinen ersten Halbmarathon oder Marathon zu laufen und deine persönliche Bestzeit zu verbessern.

Das Laufseminar ist recht umfangreich, weil wir sichergehen wollten, alle wichtigen Dinge abzudecken: 7 Stunden Video- und Audiomaterial, 6 Trainingspläne für unterschiedliche Distanzen und Zielzeiten, sowie 3-E-Books zu Spezialthemen. Der Preis beträgt nur € 49,99.

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